Künstler O–R.
53 Künstler, 93 dokumentierte Werke – darunter Ohlwein, Pforr, Riether.
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1898 in Kassel, gest. 12.06.1969 in Kassel. Ans. in Kassel, Bankbeamter. Privatschüler und Freundschaft mit Friedrich Fennel. Besuchte mit F. Fennel Willingshausen in den 20 er Jahren. Schilderer der hess. Landschaft (Baunatal, Elmshagen, Langenberge, Hirzstein, Wabern, Igelsburg, Hohes Gras, Hutebuchen, Breitenbach); Schwarzwald; Albanien. Mitglied der Künstlergruppe "Die Hessen" Signiert u.l. Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. /
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(1907 - 1972) "Bauplatz - wohl in Weimar (1957)" Gemälde , Öl / Karton, 53 x 68 cm (20,87 x 26,77 in), Signiert unten rechts und datiert 57 Ortsmonogramm: W Monographie und WVZ , Gotha 1995 (Ref. Catalogue raisonné) dort : Nr. 153 - Inv. Nr. 589 Preis auf Anfrage / (Sigantur) (verso / Aufkleber)
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(UK-KS) (1862 Detroit 1933 Brügge) "Fischer am Kai bei bewegter See" Öl/Leinwand, rechts unten signiert, verso undeutlich betitelt. Zahlreiche Fischer und einige Frauen auf dem glänzenden Holzsteg mit anlegendem Ruderboot bei schwerer See sowie einlaufendem Segler. Restauriert mit Hinterklebungen, leichte Altersspuren. 56 × 80 cm, Goldstuckrahmen 71 × 99 cm. Th/B. 26/314: Maler in Brügge (1862 Detroit 1933 ebd.), Schüler der Akademie Philadelphia, von Löfftz in München und von Bonnat in Paris. Verfügbarkeit und Preis auf Anfrage. / (Signatur) (Detail) /
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(1881 - 1955) "Porträt Dr. Paul Laven" Öl/Leinwand 60 x 50 cm monogrammert: HMP verso dat: 1938 Expertise vorhanden Verfügbarkeit und Preis auf Anfrage / Porträt Dr. Paul Laven Max Pechstein 1938 Öl auf Leinwand 60 x 50 cm Provenienz: Privat Rundfunkkünstler der ersten Stunde Paul Laven (1902-1979) begann 1925 seine Tätigkeit für den gerade zwei Jahre alten Rundfunk in Frankfurt, nach journalistischen Arbeiten für die "Frankfurter Zeitung". Als Rundfunkberichterstatter widmete er sich unterschiedlichsten Themen: Sportsendungen, Gymnastikübungen, Stegreiferzählungen aus seiner Zeit als Werkstudent und Auslandsberichte. Zu seinen Stegreiferzählungen schreibt Frank Biermann: "Wie noch vorhandene Tonaufzeichnungen belegen, beherrschte Laven einen sprachlich ungemein nuancierten Sprechstil, verstand sich auf Kunstpausen und vermochte durch einen sich verlangsamenden oder bis hin zu Wortkaskaden akzelerierenden Sprechrhythmus das notwendige Interesse [ ] aufrechtzuerhalten." Sein besonderes Interesse galt den Problemen junger und sozial schwacher Menschen, die er aus eigener Erfahrung kannte. Er erlangte, besonders mit seiner Sportberichterstattung, bald nationale und internationale Berühmtheit und arbeitete bis 1936 für den Frankfurter Rundfunk. Seine Rolle im dritten Reich ist ambivalent. Auf Grund seiner linken Gesinnung vor der NS-Zeit nach Leipzig versetzt, wurde er hingegen 1939 zum "Chefsprecher des deutschen Rundfunks" in Berlin ernannt. In einem Leni-Riefenstahl-Film war er Sprecher. Nach dem Krieg wurde er entlastet, auch von seinem Freund Max Pechstein, den er in Berlin am Stammtisch in der Taverne auf der Nettelbeckstraße traf. Eine Rückkehr zum Rundfunk blieb ihm indes verwehrt.
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1885 in Schwedt - 1973) "Stillleben mit Rosen in der Vase und Kaffeegedeck, 1913" Im Jahr 2010 hat sich das Enkelkind der Malerin bei dem Galerist Wollmann gemeldet und erzählt das es sich bei diesem Ölgemälde von Peters-Ebbecke um ein seltenes Stillleben handelt. Die Malerin war u.a. als Porträitkünstlerin sehr bekannt. sign. u.r. Öl / Lw. Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. / (Signatur) /
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(1894 - 1962) "Blick auf Besse bei Kassel" sign. u.r. Hermann Pfennig war Ehemann der Bildhauerin Gertrud Pfennig. Erlernte das Kunsthandwerk. Freiwilliger im 1. Weltkrieg, wurde zweimal verwundet, in engl. Kriegsgefangenschaft, legte 1921 die Meisterprüfung ab. Malunterricht bei dem Maler R. Jeschke in Kassel (Landschaft, Porträt und Akt), in den Sommerferien in Willingshausen bei Heinrich Giebel. Hess. Landschaften und Orte: Altenbauna, Burghasungen, Dörnberg, Elgershausen , Felsberg, Fritzlar (1946), Habichtswald, Hoof. Langenberge, Kassel: Herkules, Park Wilhelmshöhe, Hoftheater, Karlsaue, Gaswerk (1952), Trümmerbilder, Stahlberg. Lit.: Bantzer 1939, 93 / Schweers, 2, 1982; 3, 1994 / Ausst. Kat. BBK 1988, Mitgl.-L. / Gorenflo, 2, 1989 / Wollmann 1992 / Sa. Kat. Städt. Kassel 1965 / Fritzlar 1999: Liebenswertes Fritzlar // Ausst. Kat. Kstv. Ks. 1932, 39, 43, 44, 48, 49, 52 "Die Hessen"; 51 / Ksth. Sobbe Kassel 1947 Mus.: Kassel, Staatl. Mus., Neue Galerie.; Stadtmuseum Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. / (Signatur) (Ausschnitt Dorf Besse)
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(1880 - 1970) "Blick auf Witzenhausen,1948" / Sackleinen signiert und datiert unten rechts: H. Pforr 1948" Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. / Signatur Verso Der Lexikpgraph Wollmann mit Original Gemälde bei der Recherche über den Malerstandort - in diesem Fall war er etwas höher und weiter rechts oben als hier auf dem Foto!
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1878 in Lódz; 17. Mai 1960 in Planegg) war ein deutscher Maler. Von Pippel stammen zahlreiche Darstellungen von Motiven aus dem Münchener Stadtleben. Er gilt als einer der bedeutendsten späten Impressionisten im süddeutschen Raum. Er wurde in Lódz als Sohn eingewanderter deutscher Eltern geboren. 1896 tritt er in die Kunstgewerbeschule Straßburg ein. Nach dem Militärdienst vervollständigt er seine Studien 1905 in Karlsruhe bei Friedrich Fehr und Julius Hugo Bergmann und vollendet seine Ausbildung bei Gotthardt Kuehl an der Dresdner Akademie. 1909 nimmt er in Planegg bei München seinen dauernden Wohnsitz. 1912 ist er Mitglied der "Luitpoldgruppe und stellt zum ersten Mal in München aus. Während des Ersten Weltkriegs ist er Dolmetscher. Nach 1918 lebt er in seinem Haus in Planegg, dort entsteht sein umfangreiches Werk. Als grandioser Techniker der Farbe malt er vielfältige Landschaften, Stillleben und Stadtveduten, er beherrscht auch die Figurenmalerei in perfekt impressionistischer Manier. Für Pippels Werk ist ein pastoser, flimmernder Farbauftrag charakteristisch. Seine Münchner Motive wie Hofgarten, Englischer Garten und Hirschgarten machten ihn berühmt. Pippels Werke sind unter anderem zu sehen in der Städtischen Galerie im Lenbachhaus ("Das Undosabad in Starnberg" und "Großstadtstraße") sowie in der Städtischen Galerie Rosenheim ("Am chinesischen Turm", "Sommer" und "Kammermusik"). Eventuell können Sie Gemälde von Otto Pippel auf dieser Internetseite finden. Klicken Sie hierzu bitte hier zur
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*1957, lebt in Hannover) "leben und leben lassen" sign. unten links Collage aus altem Kupferstich, Drucken, Messingschild und Metallprägeteil" Größe: 40,5 x 53 cm Das dominierende Schwein im oberen Teil der Collage und das Schwein unten rechts sind sehr dekorativ angebracht. Ob im Schloss oder in der Spinnstube - die Facetten des Lebens sind weit gefächert. Über allem und am Rande: das ruhige alte Hausschwein als augenzwinkernder Kommentar... Preis: € 125,00 / (Signatur) /
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Geboren am 04. Juli 1955 in Köln, Besuch des Gymnasiums mit Abschluß der 12. Klasse, 1976-1979 Lehre und Arbeit als Flugmotorenbauer, 1979 Studium Maschinenbau an der FH Köln, 1979-1981 Zivildienst, 1981 Beginn des Studiums Freie Malerei an der FH Köln bei Prof. D.Kraemer, 1985 eigenes Atelier, 1988 Abschluß als Meisterschüler, seitdem freiberuflich tätig als Künstler, 2000 Arbeitsbeginn als AG-Leiter im Bereich Holz, Keramik, Graffiti, Druckgrafik und Malerei, 2001 Arbeitsbeginn als Gastdozent an der Alanus Hochschule, 2003 Arbeitsbeginn Sommerakademie an der Alanus Hochschule, 2005 Arbeitsbe inn Jahresarbeit an der Alanus Hochschule, 2005-2006 Professoren-Vertretung an der Uni Wuppertal, 2007-2008 Projekt Schule und Kultur, 2009-2010 Projekt Schule und Kultur? Kunstpreise und Stipendien 1983 Arbeitsstipendium der FH Köln, 1985 Kunstpreis des Rhein-Sieg Kreises, 1986 Max Ernst-Stipendium, 1986 Förderpreis der Sparkasse Karlsruhe, 1987 Kunstpreis der Stadt Selm, 1988 Stipendium 1988 Sickingen Kunstpreis Kaiserslautern, 1989 Kunstpreis Bergische Kunstausstellung, 1989 Perron-Kunstpreis Frankenthal, 1992 Premio Agazzi Bergamo, 1992 Kunstpreis Hof de Bist Antwerpen, 1995 Kunstpreis des Lippe-Kreises, 1996 Kunstpreis Welde Bräu, 1998 Auszeichnung Kunstverein Stuttgart Arbeiten in öffentlichen Sammlungen (Auswahl) Land Rheinland Pfalz, Kultusministerium Rheinland Pfalz, Arbeitsministerium Bonn Evtl. finden Sie hier ein Gemälde von Andreas Rein zur
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(20. Jahrhunder) (Theo Rohrssen war, (er verstarb vor einigen Jahren hoch betagt), ein >> hannoverscher Graphiker und Maler.) >> >> in Hannover bekannt war und u.a. an folgenden Publikationen mit >> gearbeitet hat : >> >> >> >> Berühmte Köpfe aus Hannover gesammelt und gezeichnet von Theo >> Rohrssen gedruckt von der Druckerei Carl Küster anläßlich der >> 750-Jahrfeier der Stadt Hannover.. Rohrssen, Theo: [Hannover] : Küster,, o. J. circa 1991. 22 cm, gebundene >> Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, ... >> zur