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Künstlerliste (index k–l)

Künstler K–L.

59 Künstler, 104 dokumentierte Werke – darunter Lotze, Lins, Kufittich.

59 Künstler · 104 Werke · 290 Fotos

Werke mit Foto anklicken – viele Bilder haben mehrere Ansichten und eine Beschreibung. Liste scrollt innen.

K. O.
K. S. (?)
Kalb, Chr.
Kalb, Wilhelm Konrad
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(1870 - 1938) "Grußkarte vom oberen Rhein an Frau Glück, 26.09.1935" Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. Kalb, Wilhelm, Landschafts- und Tiermaler, geb. in der Nähe von Albersweiler (Rheinpfalz) 26.4.1870, 1888/92 Schüler des Städelschen Instituts in Frankfurt am Main (unter J. H. Hasselhorst und J. Kirchbach) u. der Akad. Karlsruhe (unter Zügel) und München (unter Roubaud). Tätig in Frankfurt am Main und Ostfriesland (auf alljährlichen Studienreisen), Stellte in Frankfurt, Düsseldorf und Weimar aus (s. Lit). Was K.s. schlichte, anspruchslose Landschafts- und Tierbilder so sympathisch macht, ist "nicht nur die stille Empfindung, sondern auch eine feine Kunst, das Licht zart um die Dinge spielen zu lassen, eine klug erwogene Bildhaftigkeit .. und eine ganz eigentümlich entwickelte Farbigkeit .. besonders die innere Gewalt .. und die schöne Verteilung im Raum, die gar nicht dekorativ gemacht ist und doch bildhaft sicher und ruhig wirkt" (Schäfer). Bildtitle wie: Abendlandschaft, Wiese mit Bäumen, Landstraße, Heidehütte, Birke, Eiche u. a., sind in dieser Hinsicht für K.s künstler. Schaffen und Wollen charakteristisch. Sein Bestes hat er vielleicht in seinen aus wenigen Kohle- oder Buntstiftstrichen entstandenen oder aquarellierten tiefempfundenen Zeichnungen gegeben, in denen er in einer eigentümlich weichen, tonigen Manier Nebel- und Dämmerstimmungen über Ebenen, Hütten, Pferde, Schafe usw. in Landschaft schildert. "Vielleicht ist es die technische und künstliche Beschränkung, welche die innerliche Steigerung in diesen Zeichnungen ermöglicht. Es liegt in ihnen eine Inbrunst, die nicht sehr viel umfassen kann .. Aber innerhalb des Kreises ist er ein Meister" (Schmidt). / (Rückansicht) (Signatur)

Kampf, Eugen
Kappel, Klaus
Kappelmeier, Walter
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1903 in Frankenhausen Kr. Eschwege - 27.03.1983 in Eschwege "Hann. Münden" "Hannoversch-Münden" sign. unten links Kappelmeier war Stud. der Malerei in Karlsruhe und München. Hess. Landschaften (Sommer, Abendstimmung, Werratal). Und Orte am Meissner. Uengsterode und Witzenhausen. Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. / (Signatur) (Ausschnitt) (Ausschnitt)

Kätelhön, Hermann
—»Bauer Dörr«—»Schwälmer Musiker mit Bass«
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1884 in Hofgeismar; † 24. November 1940 in München) war ein deutscher realistischer Zeichner, Radierer, Lithograph, Holzschneider und Keramiker. Leben [Bearbeiten] Kurz nach der Geburt von Hermann Kätelhön zogen seine Eltern nach Marburg. Er verbrachte seine Kindheit und Jugend in Marburg. Angeregt durch Carl Bantzers Freund Klingelhöfer wandte er sich schon in Marburg der Kunst zu. Anschließend besuchte Hermann Kätelhön von 1903 bis 1905 die Kunstakademie in Karlsruhe und war Meisterschüler in der Töpferklasse. Er entwickelte einen an den Marburger Vasen angelegten Stil und erlangte erstmals künstlerische Anerkennung. Museen kauften seine Keramikarbeiten, die durch einen goldglänzenden Aventurin gekennzeichnet waren, vermehrt an. Dieser Goldglanz gelang ihm durch einen von ihm spezialisierten Brand des Tones. Von 1906 bis 1907 studierte er an der Münchener Akademie bei Peter Halm und erlernte die Technik des Radierens. 1908 kehrte er nach Marburg zurück und schloss sich der Willingshäuser Malerkolonie an. Hermann Kätelhön kam die folgenden Jahre immer wieder nach Willingshausen zurück, um dort zu malen und zu zeichnen. Seine Töpferei betrieb er weiterhin in Marburg. 1910 mietete er zunächst eine ständige Wohnung im Haaseschen Gasthaus an und bezog später mit seinem befreundeten Maler Wilhelm von Thielmann das neu gebaute Hückersche Fremdenheim. Die enge Freundschaft zu Carl Bantzer, Heinrich Giebel, Paul Baum, Otto Ubbelohde und anderen prägten sein Frühwerk. Er begann sich mit seiner Laute nicht nur zum Zupfgeigenhansel zu begleiten, sondern spielte auch Jazz und begleitete sich mit der Laute zu selbst komponierten Stücken. Bis 1919 schuf Hermann Käthelhön zahlreiche Zeichnungen, Radierungen und Holzschnitte von Menschen und Landschaften der Schwalm in Willingshausen. Er porträtierte mit großer Sorgfalt Bauern, war fasziniert von der Willingshäuser Landschaft und gefesselt von den Motiven der Feldarbeit. Er schilderte die Menschen bei der Arbeit; ihn beeindruckten insbesondere die Spuren, die die schwere körperliche Arbeit am Menschen hinterließ. 1917 lernte er in Willingshausen die Dresdner Malerin Toni Plettner kennen, die bei Carl Bantzer studierte; sie heirateten im gleichen Jahr. Danach zog er auf Anraten des Direktors Gosebruch des Essener Museums nach Essen um. Dort porträtierte er den Philosophen Ernst Marcus. Er begeisterte sich für das Folkwang-K

Keil, Peter Robert
Kels, Franz
Kern, H.J.
Kinzinger, Edmund Daniel
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(1888 - 1963) text in englisch - click here "Stilllleben mit Imari Deckelvase (Arita um 1700) , Deckeldose wohl Japan und großem rubiniertem Pokal, Böhmen" "Deckeldose und großem Bleikristall Pokal" "kleiner Keramik-Figur Chinese" u.r. mongrammiert : E.D.K. datiert 24 Öl / Pappe Kinzinger gehörte zur Gruppe.Stuttgart. Willi Baumeister, Gottfried Graf, Edmund Daniel Kinzinger, Albert Müller, Oskar Schlemmer und Hans Spiegel. In dem Buch über diese Gruppe Stuttgart a.d. J. 1919. (8°. 12 Bl. OBr. Mit 18 Abb.) finden sich eigenh. Signaturen von W. Baumeister, G. Graf, E.D. Kinzinger, A. Müller und O. Schlemmer auf dem Titel. Seltener Katalog zur 1. Ausstellung der Gruppe. Zur Einbandgestaltung siehe: W. Kerner, Willy Baumeister, Typographie und Reklamegestaltung, 1989. Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. / (Signatur)

Kirstein, Harry
Klingelhöfer, Fritz
Klüber, Paul
Kluska, Johann
Knauf, Henner
Knaus, Ludwig
Kneisel, Wilhelm
Kneutinger, Josef
Kobel, H.
Koch, Ferdinand
Koch, Rudolf
Kokoschka, Oskar
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"Teilausschnitt des Ecce Homines 1.d.J.1972 - als Mosaik" (eigenhändig am 14.4.1974 unterzeichnetes Ausstellungsplakat) Farbiges Plakat. Offset. Vom Künstler eigenhändig rechts unter der Darstellung signiert und datiert. Format ca. 84 x 58,5 cm. Mit weiterer, unleserlicher Widmung von anderer Hand unter der Darstellung. etwas knickspurig, kl. Randläsuren. Verfügbarkeit und Preis auf Anfrage. / Signatur Details

Koner, Max
Kossuth, Egon Joseph, Prof.
Krahmer-Belgen, W.
Krapoth, Willy
Kress, Karl Heinz
Kreutz, Jan
Kreyfeld, Julius
Kronsbein, Wolfgang
Kruck, Christian
Kubierschky, Erich
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1854 in Frankenstein/ Schlesien, † 22. Juni 1944 in Eching/ Ammersee) Erich Kubierschky, der seine Kindheit in Breslau verbringt, studiert von 1875 bis 1879 an der Kunstakademie in Berlin. Ab 1881 verdient der Bildnismaler seinen Lebensunterhalt als Dozent an der Damenakademie in Berlin. Während seines ersten Aufenthaltes an der Flensburger Förde vollzieht sich in seiner Kunst der Wechsel zur Landschaftsmalerei. Im Sommer 1882 verbringt der Schlesier etwa acht Wochen im Kreis der Ekensunder Maler. Hier zeichnet der sehr produktive Künstler Küstenlandschaften mit weitem Blick über die Förde, aber auch Häusergruppen und einzelne Gehöfte, arbeitende Fischer, spielende Kinder und immer wieder Fischerboote. Er profitiert stark von dem gemeinsamen Aufenthalt in Schleswig-Holstein im Jahr 1882: Sein Gemälde „Motiv von der Schleswigschen Ostküste (Flensburger Förde)“ ist 1883 zunächst auf den akademischen Kunstausstellungen in Berlin und in Dresden zu sehen und im Jahr darauf auf der Wiener Jahresausstellung. Der Schlesier kehrt später noch einige Male nach Ekensund zurück. Zwischen 1884 bis 1889 lebt Kubierschky in Leipzig, wo er künstlerisch hauptsächlich mit der Landschaft seiner schlesischen Heimat beschäftigt. 1889 siedelt er nach Eventuell können Sie Gemälde von Erich Kubierschky auf dieser Internetseite finden. Klicken Sie hierzu bitte hier zur

Kufittich, Wilhelm
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1965 in Laubach gelebt und war als anerkannter Kunstmaler tätig. Er verstarb am 09.09.1965 und wurde in Laubach beigesetzt. Das Grab besteht noch. Wilhelm Kufittich hat im alten Gebäudeteil der heutigen Theodor-Heuss-Schule in Laubach zwei Wandbilder gemalt. Diese sind heute noch gut erhalten Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. / / / / / / /

Kuhnert, Wilhelm
Kummer-Kröll, Mathilde
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1865 Kehl - 1948 München Lebte in Straßburg, ab 1894 München stellte ab 1916 im Glaspalast zu München aus Werke u.a. Neue Pinakothek, Kunstahlle Baden-Baden Titel: "stehender Damenakt" Ölfarben auf Leinwand auf Keilrahmen signiert unten rechts Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. /

Kuprin, Igor
Kurtz-Schramm, Kaspar-Georg
Küster, Bernd Prof.Dr.
Kutsha, Paul
—»tropischer Strand«
Kyellsen, K.
Lacomme, Daniel
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"La Grande Rouge Nr. 506 aus dem Jahr 2002" Lammeyer, Ferdinand "Rhönlandschaft im Winter" Landsberger, "Sommerwiese mit Berglandschaft" Lankow, Louis "Die Lahn - wohl südlich Marburg" Larcher, Emile Lenz, Karl "Gladenbacher Rosen mit Obst" Lenz, Karl "Bleistiftstudie zu einer - wohl tanzenden - Schwälmerin" Lenz, Karl "Hinterländer Bäuern 1929" Lenz, Karl "Frau in Profil mit Kleid" Lenz-Weigand, Berta (Bertha) "Gladenbacher Sommerlandschaft mit Kornpuppen" Liebermann, Ernst "elegante Dame mit weissem Hund" Lindegreen, Karl "Die Wartburg im September 1930" Lingner - Odol Lingner - Odol - Skizzen - historische Entwürfe zu Werbezwecken Lins, Adolf "Der Schwälmer Großvater herzt sein Enkelkind" Lins, Adolf Lins, Adolf "Gänsebach" Lins, Adolf Lins, Adolf Lins, Adolf Lins, Adolf Lins, Adolf Lönner "Landschaft am Wald" Lotze, Karl "Waidmannsheil" Lotze, Karl "Zwei Hirsche" Lotze, Karl "Hirsch mit 2 Kühen im Wald" Lotze, Karl "Brunft auf der Schneise" Lotze, Karl "Vier Tuscheskizzen - Rehwild Düsseldorf Zoo Okt.1911" Lotze, Karl "Drei Rehwild Tuscheskizze Düsseldorfer Zoo im Okt.+Nov. 1911" Lotze, Karl "Bleistiftskizze Hirschkopf Sechsender" Lotze, Karl "Bleistiftskizze - Ein Zwölfender guckt nach links" Lotze, Karl "Bleistiftskizze - 2 Hirsche 1 Kuh" Lotze, Karl "Bleistift-Skizze Ein Hirsch" Lotze, Karl "Zwei Bleistift-Skizzen u.a Hirschkampf" Lotze, Karl "Zwei Bleistift Skizzen Hirsche und Kühe" Lotze, Karl "Agressiver Hirsch" Lotze, Karl "Hirschbrunft" Lotze, Karl "Zwei Hirsche im Schnee" Lotze, Karl "Marburg mit Schloß" Altes Foto Motiv: Luftschiff / Zeppelin Luckhardt, Karl "Schwätzchen am Stadttor" Ludwig, "Rosenstrauss" Lünstroth (Lünstroh), Franz Martin "Kirmes in Röllshausen" Lünstroth, Franz Martin "Schwälmer Eisvergnügen" Luntz, Adolf "Am Neckar"

Lammeyer, Ferdinand
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studierte 1921-1925 Malerei an der Städelschule und war danach 1926-1944 in Frankfurt als freier Maler tätig. In den Jahren 1942/43 erschien in der Frankfurter Zeitung seine Aufsatzreihe über die technischen Verfahren der Tafel- und Wandmalerei. Der Bombenangriff von 1944 zerstörte Lammeyers Atelier und viele seiner Bilder. Er zog als freischaffender Künstler nach Bischofsheim/Rhön um. Eine Berufung an die Staatliche Hochschule für Bildende Künste (Städel) führte ihn 1950 nach Frankfurt zurück Als Leiter der Klasse für Freie Malerei wurde er zum Professor ernannt. Während zwei Amtsperioden von 1959 bis 1965 war er als Direktor des Städels maßgeblich an der Umstrukturierung und Reorganisation des Hochschulstudiums beteiligt. Die Ehrenplakette der Stadt Frankfurt wurde ihm 1965 verliehen, ebenso ein Eintrag in das Goldene Buch. Er wurde1965 emeritiert und kehrte in sein Atelier nach Bischofsheim/Rhön zurück, wo er weiter als freier Maler tätig war. Mitgliedschaft: 1928 Darmstädter Sezession, 1953-1959 Vorsitzender der Künstlervereinigung Frankfurter Sezession. Eventuell können Sie Gemälde von Ferdinand Lammeyer auf dieser Internetseite finden. Klicken Sie hierzu bitte hier zur

Landsberger, G.
Lankow, Louis
Larcher, Emile
Lenz-Weigand, Berta (Bertha)
Lenz, Karl
Liebermann, Ernst
Lindegreen, Karl
Lins, Adolf
Lönner
Lotze, Karl
Luckhardt, Karl
—»Marburger Bauersleute beim Kirchgang«
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1886 in Frankfurt-Praunheim, gest. 21.9.1970 in Frankfurt am Main). Hessischer Landschafts- und Tiermaler, 1910 Ehrenpreis der Städelschule, Meisterschüler, Mitglied der Kronberger Malerkolonie. Vertreten in der Neuen Pinakothek in München Eventuell können Sie Gemälde von Karl Luckhardt auf dieser Internetseite finden. Klicken Sie hierzu bitte hier zur

Ludwig, P.
Lünstroth (Lünstroh), Franz Martin
Lünstroth, Franz Martin
Luntz, Adolf

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