Künstler A–B.
54 Künstler, 90 dokumentierte Werke – darunter Beithan, Bach, Bantzer.
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"Dorf" Achenbach, Oswald "Landschaft mit Regenbogen in der Buch von Neapel" Adamek, Rudolf "Weg in den Wald" Adamski, Johannes "Neun gelbe Äpfel" Aghte Curt "Ostheim in der Rhön" Agi, Nagas weiße Katzen und 1 Hirschkäfer" Aguinaldo, Emilo Zeitungsartikel Aigo "Wetterhorn" Altheim, Wilhelm "Falkenjagd" Amöneburg von: Nikolaus / Nicolaim "Die Amöneburg" Anderbouhr, Paul "Quai d'Anjou - Ile St. Louis, Paris" Arabin, Carl Erich "verschneiter hessischer Berghang aus dem Jahr 1965" Arabin, Carl Erich "Hessisches Dorf am Berghang" Arenz, Max "Grand Dame" Arndts, Otto "Hessische Landschaft " (grüne Wiesen) Arnold, Karl "Pollenca auf Mallorca" unbekannter "Aschaffenburg"
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"Weg in den Wald" sign. u.l. Waldweg, Bäume und Sträucher in sattem Grün und gediegenem Sonnenlicht Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. In der Mitte des Bildes sieht man den Waldweg und rechts ist ein großer Baum, der die ganze Seite des Bildes einnimmt. Links ist ein großer Busch und Sträucher. Das Bild strahlt die Schönheit und die Stille der Natur aus. Die ideale Spaziergang-Stimmung um gesunde Luft zu schnappen ! / (Rückansicht) (Signatur)
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(1871-1914) "Falkenjagd" Öl auf Leinwand auf Keilrahmen doubliert Vormals kleiner Firneßschaden nur auf der Oberfläche und nur im unteren Randbereich, rückseitig handschriftliche Bestätigung der Urheberschaft durch die Ehefrau des Kuenstlers, Marie Altheim, geb. Teichmann aus dem Jahr 1917 Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. / /
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Anderbouhr ist als Maler besonders für seine Pariser Stadt- und Seine-Impressionen sowie nordafrikanischer, meist marrokanischer Ansichten in Frankreich sehr geschätzt und bekannt. Schüler des bedeutenden Impressionisten Pierre Gaston Rigaud (1874-1939). Eventuell können Sie Gemälde von Paul Anderbouhr auf dieser Internetseite finden. Klicken Sie hierzu bitte hier zur
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Geboren 24.2.1932 in Genf Gestorben 1999 Nationalität Schweiz Tätigkeitsgebiet Malerei, Spritztechnik, Wand- und Fassadenmalerei, Grafik Herkunft, Biografie Schon sehr früh faszinierten ihn die zweckmässigen Formen von Fabriken und industriellen Maschinen. Obwohl er schon mit 15 Jahren zu malen be- gann, absolvierte er eine Mechaniker Lehre. Dabei kam er erstmals auch mit einer Spritzpistole in Berührung und fand darin ein willkommenes Instrument, um seine Idee eines «Rolls Royce der Malerei» zu realisieren. Ab 1955 widmete sich der Autodidakt vollends seinem künstlerischen Schaf- fen und entwickelte seinen Stil, den er se ither unablässig verfolgt und intensi- viert. Die Spritzpistole blieb sein Instru ment, mittels welchem er Zellulosefar- ben auf Blech, Aluminium oder synthetische Stoffe sprühte. Künstlerisches Schaffen Was ihn als Vertreter der konkreten Kuns t auszeichnet, ist die strenge Klarheit seiner Form, und immer wieder ist sein Interesse an den Gegensätzen zwi- schen Kunst und Industrie spürbar. Abge sehen von seiner Architektur weist seine Kunst keine Kurven auf. Dies rührt von seiner Überlegung her, dass «die Gerade eine Kurve (ist), die ihr en maximalen Spannungspunkt erreicht hat». Diese geballte Energie im limitierten Raum ist ein auffallendes und sich stetig wiederholendes Merkmal seiner Werke, wie auch die Verwendung von wenigen Farben, oft in Kombination mit Schwarz. Daneben schuf er Fassa- den- und Wandbilder, die er zum Teil mit Keramikplatten fertigte. Vor allem in den 1960er und 1970er Jahren stellte er häufig im In- und Aus- land aus, und namhafte Unternehmen erwarben seine Werke. Ausstellungen, Anmerkungen, Hinweise, Quellen Ausstellungen Galerie HILT: «Baier, Humbert, Talmann», 1962; «Konkrete Kunst», 1974 Werke (Auswahl): Grosses Wandbild für den Pavillon der Schweizer Landes- ausstellung 1964 Quellen: NZZ vom 22.5.1964; Radio, TV 20/63. tv 19 Eventuell können Sie Gemälde von Jean Baier auf dieser Homepage finden. Klicken Sie hierzu bitte hier zur
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1902-1979 (bekannter Darmstädter Maler und Grafiker - vorwiegend Stadtansichten und Landschaftsbilder) "winterlicher Bachlauf" sign. unten links Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. / Signatur Verso / - Orginaler Bildbericht mit GESAMT 8 Seiten kunstgraphischen Abbildungen nach Bildern und Gemälden von Ferdinand Barth (Ausschnitt)
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(1878-1955) Emil Beithan kam 1905 nach In den Jahren 1906 bis 1915 sind mehrere Werke in Schrecksbach entstanden. In 1915 zog er nach Röllshausen. Emil Beithan zählt zu einem der Künstler der Willingshäuser Eventuell können Sie Gemälde von Emil Beithan auf dieser Internetseite finden. Klicken Sie hierzu bitte hier zur
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Stud.: 1939, 1945-47 Gesch. Karls-Univ. Prag; 1947 Zeichenunterricht bei Emanuel Frinta. 1943-45 Kriegseinsatz in Merseburg. Mitgl.: Verb. tschech. bild. Künstler (1959-64 Sekretär der Sektion Maler/Graphiker/Bildhauer); Künstlergruppe Máj 57. Zahlr. Ausz., u.a. 1956 Großer Preis des Filmfestivals Venedig für das Bühnenbild zum Marionettenfilm Doctor Faustus (Regie E. Radok); 1975 Hauptpreis für Industrielandschaft im Kunst-Wettb. zum 30. Jahrestag der Befreiung der Tschechoslowak. Republik; 1979 Hauptpreis ex aequo auf der 3. Welt-Trienn. realist. Malerei in Sofia. B.s Entwicklung führte von expressiver Aquarell-, Tempera- und Ölmalerei der Kriegs- und Nachkriegsjahre (Pieta, ÖL/Lw., 1946, Priv.-Slg Prag; Kreuzigung, Öl/Preßholzplatte, 1946; Selbstbildnisse) zu einem geometrisierenden poet. Realismus. Er knüpfte an den sozialen Realismus der 20er Jahre und an die Poetik der konstruktivist. Avantgarde an; aus dieser Sicht malte er Stilleben, Häuser, Kohlengruben, Talsperren, die Prager Vorstadt Zizkov, die Prager Brücken und Moldaukais sowie Landschaften. Die figürl. Motive beschränken sich auf Liebespaare in der Vorstadt, Putzfrauen, Feldarbeiter, Cancan-Tänzerinnen und Kämpfer in Jahrmarktbuden; daneben auch Frauenakte und Badende. Dieser Themenkreis beherrscht auch seine Graphik (Kaltnadel, Linolschnitt, Rad.). Motive seiner Plastiken (Holz, Harz, Bronze, gebrannter Ton) sind v.a. Frauenakte und Köpfe. Das technolog. Interesse führte B. zu Malrezepturen aus dem späten MA (Theodorik) und bes. der Renaiss., nach denen er in mehrjährigen Malverfahren seine Bilder schuf. WERKE Öl-Gem.: CHEB, Gal. bild. Kunst: Bauernhof, 1959; Bauernhof am Teich, 1975; Zbraslaver Landstraße, 1979. LIBEREC, Kreis-Gal.: Bergwerk, sign., dat. 1960; Hlubocepy, sign., dat. 1971-72. PRAG, Nat. Gal.: u.a. Die Fabrik, 1975; Die schwarzen Bäume, 1976; Die braune Landschaft, 1978. Kunst-Slg der Gewerkschaften: u.a. Prager Brücken, 1979. SELBSTZEUGNISSE Tagebücher (unveröff.). AUSSTELLUNGEN E: zahlr. seit 1956, u.a. 1956 Prag, Theater D 34 (Kat. O.Janecek) / 1962 Hradec Králové, Gem.-Gal. (Kat. J.Baleka) / 1964, 81 Prag, Gal. V.Spály (Kat.) / 1965, 69, 72, 74, 77 Berlin, Laden-Gal. / 1970 Luzern, Gal. Raeber (Kat.); London, Gall. Simond (Kat.) / 1972 Billingford (GB), Gall. Bradley (Kat.) / 1980 Tokyo, Gekkosa Gall. (Kat.) / 1982 Brno, Dum pánu z Kunstátu (Kat. J.Baleka) / 1991
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1904 in Offenbach; 3. Juni 1970 ebenda) war ein deutscher Maler. Adolf Bode war Schüler der Offenbacher Kunstgewerbeschule (heute HfG Offenbach). Zuerst Mitglied der Darmstädter Sezession[1], beteiligte sich Bode 1926 an der Gründung des Bundes Offenbacher Künstler und gehörte zu den ersten Künstlern, die ab 1927 über günstige Ateliers und Wohnungen im Rahmen eines Künstlerprogramms der Stadt gefördert wurden.[2] Neben Bildern und Zeichnungen gestaltete Adolf Bode zahlreiche Wandmalereien in privaten und öffentlichen Gebäuden, unter anderem den Lichthof desLedermuseums, den er im Stil einer frühgeschichtlichen Felszeichnung schmückte. 1932 erhielt Adolf Bode den Georg-Büchner-Preis Eventuell können Sie Gemälde von Adolf Bode auf dieser Homepage finden. Klicken Sie hierzu bitte hier zur
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1897 in / à Paris - lebte in Versailles Post-Impressionist mit pointilistischem Einfluss Stellte im Pariser Salon aus - 1er Grand Prix, Prix de Rome de Gravure, 1922 "Bretonische Küste" "Cote de la Bretagne" sign. unten links Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. / (Signatur)
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Stud. Akad. Breslau (Albrecht Bräuer) und München (Franz v. Stuck). Atelier: Alte Akademie, Hess. Landschaften: Burg und Ort Hanstein. Mus.: Kassel, Staatl. Mus., Neue Galerie Eventuell können Sie Gemälde von Alfons Breuer auf dieser Internetseite finden. Klicken Sie hierzu bitte hier zur
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wurde am 19.02.1887 in Delitzsch/Sachsen geboren. Schon mit 15 Jahren besuchte er 1902 die Leipziger-Grafische-Akademie und wurde Schüler des Wiener Professors Alois Kolb und des bekannten Radierers Peter Palm. Erste Erwähnungen in der Kunstzeitschrift "Ex Libris" im Jahre 1910. Es folgen Ausstellungen in München und Chemnitz. 1911/1912 bringt eine Reise nach Griechenland und in die Türkei Max Brüning mit der morgenländischen Welt in Berührung. Aufgrund seiner Begabung und seiner Erfolge besuchte er darauf die Münchner Kunstakademie und wurde Schüler von Franz von Stuck. Als künstlerischer Mitarbeiter der deutschen Kriegszeitung während des ersten Weltkrieges schuf Max Brüning in Nordfrankreich Werke von seltener Ausdruckskraft vom Kriegsgeschehen an der Front und in den Lagern. Es entstehen weit bekannte Radierungen wie "Zitadelle von Cambrai", "Engländer mit zerschossenem Stahlhelm" und viele andere, welche seinen Ruf als meisterhafter Radierer begründen. Kronprinz Wilhelm ernannte ihn zu seinem persönlichen Zeichenlehrer ("Professor") und wurde sein Freund. Im Berlin der Zwanziger Jahre, in jener turbulenten Kunst- und Kulturmetropole, wurde der Künstler zum Inbegriff eines Malers der eleganten Welt. Es entstehen zahlreiche Frauen- und Mädchen-Portraits sowie leicht erotische und mit hintergründigem Witz ausgestattete Darstellungen, welche seinen Ruf besonders prägten. Sein Berliner Atelier wurde zum Treffpunkt in- und ausländischer Persönlichkeiten aus Politik, Kunst, Film und Sport. Persönliche Beziehungen zu Lamas und Yogis fanden in manchen Bildern ihren Niederschlag. Weltwirtschaftskrise und aufbrechende europäische Konflikte beendeten die leichtlebige Zeit. 1935 vermählte sich Max Brüning mit der Kunstmalerin Victoria Richter. Nach kurzem Aufenthalt an der Ostsee zieht es den begeisterten Skifahrer ins Allgäu nach Oberstdorf und 1938 in die Tiroler Bergwelt nach Igls bei Innsbruck. Es entstehen großartige Portraits und grandiose Gemälde über die Welt der Berge (Ankäufe vom Haus der Deutschen Kunst, München). Dann ereilen ihn schwere Schicksalsschläge: Vernichtung seiner Radierplatten beim ersten Bombenangriff auf Berlin 1943 und Ausweisung aus Österreich 1945 als deutscher Staatsbürger. Mit wenigen Habseligkeiten gelangt er nach Lindau am Bodensee und baut hier unter schwierigsten Bedingungen wieder ein bescheidenes Atelier auf. Es entstehen Aquarel