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Pforr, Heinrich

(1880 - 1970)

"Am roten See"

(am Hesssebühl - nördlich des Langenbergs - bei Großalmerode)

1934

signiert unten links

Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage.

 

"Roter See". Auf alten Gemälden ist der „Rote See” in seiner Färbung erhalten geblieben. Eingelagert zwischen bizarren Basaltwänden ist er durch den Abbau eines Basaltkegels etwa 2 km nordöstlich vom Bielstein auf dem „Hesselbühl” entstanden. Einer Beschreibung aus dem Jahre 1916 nach befand sich auf dem „Hesselbühl” im Kaufunger Wald ein großes Lager prächtigen Säulenbasalts von außergewöhnlicher Höhe und Schönheit. Für Aquarellmaler bot der Miniatursee mit dem roten Wasser, den schwarzen Lavawänden und im Sommer der Umrahmung von Waldesgrün, in Verbindung mit der Landschaft, ein farbenreiches Bild und dankbares Motiv. Der Basalt wurde mit einer Schmalspurbahn über Carmshausen nach Witzenhausen transportiert und dort für den Straßen- und Eisenbahnbau verladen. Der Basaltbruch wurde 1912 aufgegeben. Als Ursache für die Rotfärbung des Sees wird Sickerwasser aus dem angrenzenden roten Sandsteingebiet angenommen.

Bild Gemälde - Heinrich Pforr - Am roten See

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Bild Gemälde - Heinrich Pforr - Am roten See

Signatur

Bild Gemälde - Heinrich Pforr - Am roten See

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Bild Gemälde - Heinrich Pforr - Am roten See